TIERNAHRUNG

Sie lieben Ihr Tier und möchten es so artgerecht wie möglich ernähren?
Doch was ist nun artgerecht?

Als Vorfahre aller Hunderassen gilt der Wolf, vollkommen unabhängig von der Größe und äußeren Erscheinung des jeweiligen Hundes.

Hunde sind wie Wölfe in der Lage Ihre Ernährung anzupassen. Wobei Wölfe sich nicht ausschließlich von von Beutetieren ernähren sondern auch pflanzliche Nahrung, wie z.B. Wurzeln und Früchte zu sich nehmen. Somit sind auch die heutigen Haushunde Verzehrer von Nahrungsmitteln in roher Form, was neben Fleisch auch Gemüse, Obst, Ei und Knochen beinhaltet.
Aufgrund der Fleischknappheit nach dem 2. Weltkrieg wurde die Ernährung des Hundes fataler weise fast vollständig auf Fertig- und Trockenfutter umgestellt. Gerade Trockenfutter besteht fast überwiegend bis zu 80% aus Getreide. Der Wolf jedoch jagt bis heute sein Futter im Wald und das ist und war nie Getreide.

Zu meinen das der Hund sich innerhalb von 60 Jahren auf eine so Getreide-lastige Fütterung umstellen kann, wenn doch ca. 10.000 Jahre vergehen bis sich der Verdauungstrakt einer Tierart umstellt, ist daher schlicht und ergreifend Falsch. Die Folgen sind unter anderem Allergien, Stoffwechselerkrankungen und ein drastisch gesunkenes Sterbealter.

Immer mehr Hundehalter greifen daher auf die sogenannte „BARF“ Methode zurück.

Was heißt eigentlich BARF?
(Quelle: www.wikipedia.de)

Der Begriff Barf wurde von der Kanadierin Debbie Tripp benutzt, um sowohl einen Hundebesitzer zu bezeichnen, der seine Hunde nach dieser Methode ernährt, als auch das Futter selbst.[3] Das Akronym BARF machte im Laufe der Zeit einen Bedeutungswandel durch. Zunächst stand diese Abkürzung für „Born-Again Raw Feeders“ (‚wiedergeborene Rohfütterer‘), welche auch den ideologischen Aspekt dieser Bewegung verdeutlichte, dann „Bones And Raw Foods“ (‚Knochen und rohes Futter‘). Der australische Tierarzt Ian Billinghurst veröffentlichte im Jahr 1993 das Buch Give Your Dog A Bone und prägte die Bedeutung des Akronyms in Richtung „Biologically appropriate raw food“,[4] was im Deutschen mit dem Backronym „Biologisches artgerechtes rohes Futter“ bzw. „Biologisch artgerechte Rohfütterung“ übersetzt wurde.

Der Barfer kann also das Futter seines Hundes ganz nach seinen Wünschen zusammenstellen. Das heißt im Hundenapf landen kein Knochen- oder Fleischmehl, keine Abfallprodukte, keine unnötige Chemie, keine giftigen Substanzen und keine Geschmacksverstärker. Bei Allergien oder Unverträglichkeiten kann der Hundebesitzer ganz individuell auf seinen Vierbeiner eingehen.

Was wir Ihnen für Ihren Vierbeiner anbieten können:

– Blättermagen
– Euter
– Fleischknochen
– Markknochen
– Pansen
– Rinderherz
– Rindfleisch frisch oder gefroren
– Tiernahrung im Glas oder Darm

Gerne nehmen wir Ihre Bestellung telefonisch oder per E-Mail entgegen und
versenden sie Ihnen direkt nach Hause!

Alle Infos und Fütterungsempfehlungen finden Sie unter:
http://www.barfinfo.de

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